Mein Verhältnis zum Tod

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Leben und Tod

Gestern habe ich eine Kondolenzkarte geschrieben. Gar nicht so einfach, was man da so sagen soll. Der Tod macht dann doch oft sprachlos. Man will nichts Falsches sagen. Und Plattitüden auch nicht. Ich tue mich da immer besonders schwer, denn ich finde den Tod nicht schlimm.

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Ja, es ist traurig, jemanden zu verlieren. Manchmal sind die Todesumstände tragisch, der Tod ist nicht „schön“ … aber das meine ich jetzt nicht. Ich meine das grundsätzliche Verhältnis zum Tod.

„Der Tod gehört zum Leben dazu“, heißt es. Das ist für mich ein total schöner Spruch. Es ist nicht die Konsequenz, die man in Kauf nehmen muss. Es ist nicht einfach das Ende. Sondern der Tod gehört ZUM LEBEN dazu. Mir gefällt das.

Vor einiger Zeit habe ich mich mit meinem Vater unterhalten. Er sagte:

„Ich fände es gut, wenn der Tod klingeln würde und sagen ‚in zwei Wochen komm ich‘. Dann weiß man, woran man ist, und kann sich überlegen, was man noch tut.“

Das ist ein interessanter Gedanke. Mir würde das auch gefallen. Aber das ist natürlich nicht für jeden was.

Rede ich mich leicht, so aus der Theorie raus – und ist es völlig anders, wenn der Moment da ist? Vielleicht. Das wissen wir ja nie. Und wie gesagt: Ich rede nicht vom Sterben, sondern vom „Prinzip Tod“.

Ich glaube übrigens nicht an Gott oder irgendwas. Für mich ist nach dem Tod Ende Gelände. Und auch das finde ich gut so. Ich will weder 120 Jahre alt, noch – Gott bewahre 😉 wiedergeboren werden und von vorne anfangen. Wenn ich sterbe, soll man alles entnehmen, das verwertbar ist, für die, die es für ihr Leben brauchen. Und dann Asche zu Asche, Staub zu Staub. A Ruah is.

Wie ist dein Verhältnis zum Tod?

 

Veröffentlicht von

Ich bin x-fache Buchautorin, Schmarrnproduzentin und Schreibcoach für EinzelunternehmerInnen: Texte für dein Business. Ich coache. Du schreibst. Alles rund ums Schreiben findest du auf schreibnudel.de (dafür gibts einen Extra-Newsletter).

10 Kommentare

  1. Wow – welch ungewöhnliches Thema in dieser Umgebung, liebe Gitte.
    Ein gutes Thema.

    Ich bin schon viel und massiv mit dem Thema Tod konfrontiert worden, habe früh meine Eltern verloren und inzwischen auch etliche andere, mir sehr liebe Menschen.
    Es ist schrecklich, es ist traurig, es ist zum verzweifeln – und es ist so wichtig, dass es eben dies alles auch sein darf! Sicher, die Trauer hat auch etwas Egoistisches – schließlich bin ich in erster Linie ja darüber traurig, dass ICH einen geliebten Menschen nicht mehr habe.
    Es gibt m.E. kein Rezept für Trauer. Sie dauert bei jedem unterschiedlich lange, sie sieht bei jedem anders aus. Sie ist mal sehr laut, mal stumm – sie ist manchmal ein fürchterlicher Schwall von Verzweiflung, der dann langsam abebbt – und manchmal hat Trauer sozusagen Depot Wirkung, taucht immer mal wieder in kleinen Dosierungen auf.

    Ja, er gehört dazu, der Tod, sehr richtig. Ein wichtiger Impuls, der mir immer wieder sehr hilft: Genieße mit Deinen Lieben jeden Tag – so, als wär er der letzte. Zumindest also sehr bewusst und dankbar – wie schön, diesen Menschen zu haben. Der Mensch, der stirbt, entscheidet, wann er geht – nicht ich. Wichtig ist mir dann, dass ich gut loslassen kann, ihn gehen lassen kann – es ist gut so, wenn du das so entschieden hast.

    Leider ist Trauer immer noch, wie Angst, ein verdammt großes Tabu. Sie hat gefälligst im stillen Kämmerlein zu geschehen, niemanden zu behelligen und bitte möglichst schnell vorbeizugehen.
    Bullshit!! Sie dauert – nicht umsonst haben südliche Länder oft das Trauerjahr, wo die Spiegel verhängt sind und z.B. die Witwen schwarz tragen. Als Zeichen dafür, diese Frauen noch zu schonen, besonders achtsam mit ihnen umzugehen – ihnen Zeit zu lassen. Wo die Trauernden auch laut und heftig klagen und weinen dürfen.

    Rituale sind wichtig. In Gemeinschaft denken an das, was ich über den Toten in Erinnerung habe, sich austauschen, auch laut lachen auf der Trauerfeier bei Erinnerungen. Kinder können das besonders gut: Als meine Tante beerdigt wurde und wir alle sehr betroffen am offenen Grab standen, krakelte die 5-jährige Enkelin plötzlich ganz laut: Und morgen, da bekommt dann Omi ganz viele bunte Blumen auf den Kopf!

    Ein gutes gehen-können, loslassen, gebührend verabschieden – vor oder nach dem Sterben, sich Zeit nehmen und den Weg finden, der mir meine Trauer erleichtert – das ist wichtig.

    Danke für diesen Moment, darüber nachzudenken!

    Herzlichst, Bettina Stackelberg

    • Liebe Bettina,

      zunächst mal: Bitte entschuldige, dass ich gar nicht gemerkt habe vorhin, dass dein Kommentar (mit ein paar anderen) im Spamfilter gelandet ist. Und noch besser, dass Sascha Theobald auf die Idee gekommen ist und ich meine Tomaten aus den Augen entfernen konnte.

      ————————–

      Herzlichen Dank für deinen so persönlichen, langen Kommentar. Du sagst ganz richtig, wie individuell Tod und Trauer natürlich ist. Und die eigene Persönlichkeit, wie man so „gestrickt“ ist, spielt noch mal eine große Rolle, finde ich. Nicht, dass eines davon besser oder schlechter wäre, aber es fühlt sich doch manches anders an/man geht anders damit um.

      Und wie du sagst: Der Tod und die Trauer soll/muss/darf ihren Platz haben. Und da sollte man auch auf Konventionen „scheißen“, wenn ich das mal so salopp sagen darf. Für manche ist die stille Trauer gut. Andere feiern beim Tod das Leben und machen Party. – Oder die vielen bunten Blumen für die Omi! 🙂

      „Gebührend verabschieden“ ist ein sehr schöner Begriff.

      Herzliche Grüße
      Gitte

    • Hallo auch von mir hier,
      über yasni bekam ich den Einblick in diese „himbeerwerft.de“ – Seite, gute Idee, dem Tod, der Trauer den gebührenden Raum zu geben.
      Ich habe 2016 eine sehr liebe, schon ältere Freundin verloren, die ich nur 2 Jahre kannte. 2 Jahre, von denen ich wünschte:das möge so weitergehen bis wir beide noch älter sind. Wir lachten beide – glaube, dürfte im letzten Jahr gewesen sein – und stellten uns vor, wie wir zwei alte Damen uns im Altenheim unterhalten, beide am Stock oder am Rollator. Da kam mir das langsam alt werden plötzlich nicht mehr so schrecklich vor, komisch nicht?
      Rosi war schon ein cooler Mensch, vom Wesen her jugendlich, neugierig, steckte voller Liebe und ein wenig auch Naivität, ganz natürlich auch (mit über 70!), dass sie sich wiederholte beim Reden, sie sagte, sie wisse das, also war das auch i.O. für mich.
      Ihr Tod hat mich wieder daran erinnert, dass wir natürlich alle sterblich sind. Und ja: ich versuche so intensiv zu leben, als wäre genau der heutige Tag mein letzter Tag in DIESEM Leben! Ich denke, wenn man Menschen in Hypnose versetzen konnte und die dann plötzlich in einer fremden Sprache fließend was anderes sagten, in einer ihnen vorher nie bekannten Sprache, da erscheint bei mir sofort das „HALLO?! Woher mag das denn wohl kommen?“ das Gehirn stirbt ja mit dem Tode, aber was ist mit der Seele? Kann es sein, das da etwas bleibt, was ewig weiter wandert? Auf eine Art tolle Idee, auf der anderen Seite sage ich:“Nö, dann beginnt ja alles wieder von vorne, wsl.mit Krippe, Kindergarten, Schule, Leuten, die man nicht mag…“ Also bin ich da zweigeteilter Meinung, bin aber neugierig auf später. Und kann nur raten: das möge jeder Mensch sein, nur neugierig, aber nicht ängstlich, wenn die letzte Minute des Lebens anbricht. Ob ich das eines Tages selbst schaffe, fraglich…

  2. Hallo Gitte, hallo Bettina,

    sehr spannend! Ich selbst habe derzeit einen sog. gesunden Respekt vor dem Tod. Ich weiß, dass das Vergehen und Weggehen zum Leben gehört. Ich habe eine nötige Distanz dazu, um darüber ohne Angst nachzudenken oder zu sprechen. Noch. Denn ich bin bisher weitestgehend verschont geblieben davor, Angehörige meiner nahen Familie verabschieden zu müssen, Menschen, die mir so richtig viel bedeuten. Dieser Tatsache bin ich mir sehr bewusst.
    Ich bin nicht religiös: Ich glaube weder an die Kirche noch an irgendeine andere von Menschen ausgedachte Religionen. Ich glaube aber an etwas, was größer ist, als ich selbst es bin. Und ich glaube, dass danach noch etwas kommt. Etwas mit Sinn. Und das gibt mir Kraft, dem Tod entspannter zu begegnen.
    Ich kenne einige Menschen, die im Hospiz arbeiten und ich liebe es, wie sie mit diesem Thema umgehen – sehr natürlich und mit viel Humor und Liebe. Das sind meine Vorbilder, wenn ich an den Tod denke. Und ich hoffe, dass wenn der Tag kommt, an dem ich dem Tod wirklich ins Auge schauen muss, wenn ich Abschied von lieben Menschen nehmen muss, dass ich dann bei aller Trauer etwas von dieser Entspanntheit beibehalte. Das wünsche ich mir und Menschen um mich herum vom Herzen!

    Herzliche Grüße
    Natalie

  3. Liebe Gitte,

    du hast dich an ein wichtiges, sehr tabubehaftetes Thema herangewagt.
    „Der Tod gehört zum Leben!“ – stimmt. Er gehört dazu, wie die Geburt. So, wie die Geburt den Anfang markiert, setzt der Tod einen Punkt am Ende. Tröstlich ist, es ist für alle so.

    Was den Tod zum Tabuthema macht, ist die damit verbundene Trauer der Angehörigen, bzw. das eventuelle Leiden davor. Wir Menschen hier in Europa haben ein gestörtes Verhältnis zum Leid. Am liebsten würden wir es verhindern, ausradieren, abschaffen. Wie oft höre ich: „Wir können doch nicht zulassen, dass …. “
    Diese Aussage ist zweischneidig. Natürlich können und müssen wir alles in unserer Macht stehende tun, um die Dinge zu verbessern. Gleichzeitig sollen wir auch anerkennen, dass es Situationen gibt, in denen wir machtlos sind. Das anzuerkennen fällt uns schwer. Es nicht zu tun ist manchmal anmaßend.

    Trauer ist ein sehr individuell. Jeder geht damit anders um. Ich kenne Menschen, die zu Ehren des Vaters ein New Orleans Begräbnis organisiert haben. Es hätte ihm gefallen.
    So manches Begräbnis erfüllt nur Konventionen. Es befriedigt die Bedürfnisse der Eingeladenen und hindert die trauernden Angehörigen dran, ihre Trauer zu verarbeiten.
    Bei einer – sehr lustigen – Trauerfeier sagte meine Mutter mal: „Solche Feiern haben durchaus einen Sinn. Sie helfen uns, uns an die lustigen und verbindenden Erlebnisse mit dem Verstorbenen zu erinnern. Sie zeigen durch die Geselligkeit und das Lachen, dass das Leben weitergeht.“
    So bildet die individuell passende Trauerfeier die Brücke zum Leben.

    Herzliche Grüße,
    Ilse

    P.S.: Mir fällt gerade auf, dass sich etwas in mir weigerte vom „Toten“ zu schreiben. Ich habe stattdessen den viel umschreibenderen Begriff „Verstorbener“ gewählt.

  4. Moin,
    schöne (darf man das Wort in diesem Zusammenhang benutzen?!) Gedanken zum Thema Tod.

    Mich begleitet das Thema seit frühester Jugend in den unterschiedlichsten Formen, daher wage ich einen leisen Widerspruch. Ich erlebe bei mir und in meinem Umfeld keine Tabuisierung, es sind nicht immer angenehme Momente, gleichwohl einfach dazu gehörende – mit zunehmender Tendenz im Alter.

    Zudem beobachte ich eine Veränderung: Lange Jahre wissen wir das wir sterben werden, ab einem gewissen Alter spüren wir es.

    Gruß von der Ostsee
    Wolfgang

  5. Guten Morgen Bettina, Ilse, Natalie und Wolfgang,

    herzlichen Dank für Eure offenen Ansichten und Erfahrungen.

    Dass was Wolfgang da sagt mit „darf man das Wort ’schön‘ im Zusammenhang benutzen“ bringt für mich auf den Punkt, wie es mir damit geht … und vielleicht ist das Teil von Tabu-sein. Einerseits ist ja das „Wie denkt man selbst drüber“, so wie ich gesagt habe oder mein Vater, dass wir prinzipiell sagen: Wenns aus ist, ists aus. – In meinem Umfeld habe ich viele, die vom Tod sehr große Angst haben, wollen, dass sie 120 Jahre werden könnten etc. Also dieses „Wie steht man prinzipiell so zum Tod“ ist ja irgendwie eine Sache.

    Dann ist es das Sterben selbst. Wie man oft denkt: Da ist jemand alt geworden und hatte ein erfülltes Leben (und ist dann halt am Ende gestorben) oder wenn es um Krankheiten, Unfälle oder Verbrechen geht. Natürlich ist das nicht „ich bin ja so relaxt, der Tod gehört halt dazu“. Das Sterben selbst und das Loslassen/einen geliebten Menschen verlieren, ist natürlich nicht „mei, ist halt so“.

    Und dann ist aber auch schon das Drumherumtrippsen, eben „was sagt man denn da jetzt“. Kann man das so machen? – Also schon viele Konvetionen. Ich bin vom Land und da ist es zum Beispiel auch das „auf dem Friedhof gesehen werden müssen“ und „X Monate Schwarz tragen“.

    Auch dass der Tod näher rückt, je älter man wird. Ich stelle mir das ganz schön heftig vor. Klar weiß ich, dass meine Eltern früher oder später sterben werden, einfach weil das verbleibende Leben rein rechnerisch kürzer wird. Aber wenn man selbst älter ist und meine Mutter zum Beispiel langsam Freunde und Verwandte „wegsterben“ sieht oder wenn sie die Klassentreffen-Intervalle verkürzen, weil jetzt immer schneller die Klassenkameraden nicht mehr da sind, das stelle ich mir schon krass vor, erst recht, wenn man eigentlich 120 werden will, was ja nun eher nicht wahrscheinlich ist.

    Ach, da fällt mir schon auch noch was ein, was zum Stichwort „tabu“ passt: Manche Leute denken, dass man den Tod herbeireden kann. Während ich es zum Beispiel wichtig finde, über Tod und Sterben und was-will-ich/was-nicht (Patientenverfügung, Beerdigung etc.) + auch Abschied/Dinge klären zu reden, ist das für manche unerträglich, weil sie denken, dann passierts.

    Komplex.

    Viele Grüße
    Gitte

    • Annemarie Tafeit

      Hallo Gitte!
      Auch ich meinen Bruder durch Selbstmord verloren und er wollte eine Bestattung nur im engsten Familienkreis.
      Seine Urne haben wir dann auch gemäß nach seinen Wunsch im Familiengrab beigesetzt.
      Ich muß sagen, solch Bestattungen gefallen mir sehr gut, alle anderen Freunde und Bekannte haben schon vorher die Möglichkeit in der Aufbahrungshalle sich zu verabschieden.
      Deinen Satz: „Der Tod gehört zum Leben“, der gefällt mir!
      Sowie die Geburt zum Leben gehört, so ist es auch beim Tod.

      Liebe Grüße
      Annemarie

  6. Liebe Gitte,
    das Verhältnis zum Tod hat sich bei mir im Jahre 2008 schlagartig geändert, als sich mein Sohn das Leben nahm. Das war die schlimmste Zeit, die ich je erlebt und durchlebt habe. Ich habe mich in den folgenden Jahren sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt.
    Suizid ist ein noch größeres Tabuthema als der „normale“ Tod. Das habe ich erfahren, als ich unter anderem hörte: „Annette, das ist ja noch schlimmer, als wäre Enrico normal gestorben.“ Auch die Reaktion meiner Mitmenschen zeigte es mir sehr deutlich.
    Heute lebe ich mit dem Tod meines Sohnes, doch es war eine lange Entwicklungszeit, die ich für mich in Anspruch nahm. Viele liebe Menschen haben mich begleitet.
    Du kannst ein Stück meiner Gedanken auf meinem Blog sehen.
    Nachdem ich wieder zu mir fand, fing ich an, ein Buch darüber zu schreiben. Doch vorher musste ich erst einmal lernen, wie ein Buch richtig geschrieben wird, denn es sollte kein „Jammerbuch“ werden. Es ist ein Buch mit Hilfestellungen und Tipps. Auch Du hast mir mit Deinem Blog weitergeholfen.
    Nicht nur mit meinem Buch helfe ich anderen Hinterbliebenen, wieder ein Stück ins Leben zurückzukommen, denn Suizid im nahen Kreis – Familie und Freunde – kann einen Menschen ganz schön aus dem Leben schleudern.
    Ich könnte hier noch viel mehr schreiben, doch das führt hier zu weit.
    Danke, dass Du das Thema Tod und Trauer angesprochen hast.
    Ich sende Dir und Deinen Lesern ganz liebe Grüße aus Solingen rüber,
    die Annette

    • Gitte Härter

      Liebe Annette,

      danke für deine eigene Erfahrung. Ja, wenn man so direkt betroffen ist und einen geliebten Menschen verliert, verändert sich alles.

      Es ist bestimmt für viele eine sehr große Hilfestellung, dass du so offen über den Suizid deines Sohnes schreibst und deine Gedanken und Gefühle dazu. Ich glaube, dass es als Außenstehender (vor allem auch als jemand, der nicht direkt betroffen ist) einfach so unvorstellbar ist + so hilflos.

      Dazu kommt ja, dass wir alle zusätzlich unterschiedlich sind und mit Tod und Leben völlig unterschiedlich umgehen. Ich stelle das immer wieder in Gesprächen mit meiner ältesten Freundin fest, wie gravierend da unsere Unterschiede sind … und was sich alles an weiteren „ich fühle/sehe/würde das so“ daraus ergibt.

      Herzliche Grüße
      Gitte

      PS: Ich freue mich, dass dir mein Blog nützlich ist.

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