In Teufels Küche

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Leben und Tod

Ich frage mich, wie das so ist, im Teufel seiner Küche.

Wird man gevierteilt und gebraten? Bestimmt nicht. Denn wenn man in die Hölle kommt, heißt das ja Quälereien für die Ewigkeit. Fegefeuer und so. Darum stelle ich mir das mit seiner Küche ganz anders vor.

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Okay, das war übertrieben. Eine Einbauküche wird er nicht haben.

Brauchen tut er sie auch nicht. Ist ja immer heiß, da backen sich die Kekse ganz nebenbei.

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Nur nicht ablenken lassen!

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Veröffentlicht von

Ich bin x-fache Buchautorin, Schmarrnproduzentin und Schreibcoach für EinzelunternehmerInnen: Texte für dein Business. Ich coache. Du schreibst. Alles rund ums Schreiben findest du auf schreibnudel.de (dafür gibts einen Extra-Newsletter).

2 Kommentare

  1. Lecker, in deiner Weihnachtsbäckerei gibt’s alte Knochen für jeden Knilch.
    Wie die wohl schmecken?

    Teuflische Grüße,

    Ulrike
    (hört gerade „Last“ (hihi) Christmas)

    • Gitte Härter

      HAHAHA: „last christmas“, also wirklich. 😉

      … das Beste ist ja, dass ich (in echt) Totenkopf-Ausstecher gefunden habe! Bin schon sehr gespannt drauf … müssen irgendwie gruselig grau werden …

      Viele Grüße
      Gitte

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